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Emil Rudolf Benz

Emil Rudolf Benz (1945) prägte als Inhaber und Leiter über Jahrzehnte einen der innovativsten Bildungsverlage im deutschsprachigen Raum. Als Verleger, Lernmaterialentwickler und Drehbuchautor für E-Learning ist Emil Rudolf Benz auch jetzt noch beratend im Lernmedienbereich tätig.

In herausfordernden Zeiten den Alltag strukturieren

Wir alle leben und arbeiten zur Zeit in ungewohnten Situationen:
- Zuhause mit der ganzen Familie
- Homeworking, vernetzt, versteckt und doch sichtbar
- Social distancing
- Neue Formen der Gemeinsamkeit
- Persönliche Verantwortung

Ernstfall - es kommt auf mich an!

Diese Herausforderungen können wir positiv gestalten. Ein strukturierter Alltag hilft uns dabei - und mit dem TimeTimer® macht es sogar Spaß, bringt Erfolg und eine harmonische Kommunikation. Hier ein paar Beispiele:

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Darum ist das Max Förderprogramm die wirkungsvollste Lernhilfe

Selbstlernen mit sofortiger Erfolgskontrolle ist für Schüler aller Altersgruppen und in allen Themenbereichen eine motivierende Form des zielführenden Übens. Das Max Förderprogramm ist das einzige Lern- und Übungssystem, bei welchem die Lösung von den Lernenden von Grund auf selbst erarbeitet und die schriftlich eingegebene Lösung sofort durch das Max-Lerngerät kontrolliert wird, mit Darstellung der richtigen Antwort.

Im nachfolgenden Interview geht der Erfinder des Max Förderprogramms auf die Anforderungen, Möglichkeiten und Überlegungen ein.

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Lauttreue Rechtschreibung

Es ist schon ein halbes Menschenleben her. Als junger Verleger durfte ich, mit Heinz Ochsner und Cécile Curschellas als Autoren, das erste lauttreue Lesematerial herausgeben. Wir waren nicht wirklich erfolgreich damit. Und heute? Heute dürfen Kinder in der ersten Lernzeit regelfrei schreiben, Rechtschreibung ist keine Anforderung. Das ist aber genau das, was wir damals zu vermeiden suchten.

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Rechenschwäche und Dyskalkulie

Haben sich die Bedingungen geändert?

Früher brachten Kinder durch alltägliche, aktive Erfahrungen eine Fülle notwendiger Voraussetzungen für die Entwicklung mathematischer Einsichten in die Schule mit: Der Schulweg, das Spiel auf der Strasse oder in der freien Natur, die Übernahme von Alltagsaufgaben wie Tischdecken, Einkaufen oder Gartenarbeit, basteln und Bewegungsspiele, usw.

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Max Förderprogramm im Vergleich

Das Max Förderprogramm setzt die Anforderungen von maßgebenden Pädagogen und Didaktikern an das Selbstlernen und das Üben mit sofortiger Lösungskontrolle konsequent um. Damit steht ein Lerngerät zur Verfügung, welches entdeckendes Lernen, das wirkliche Erarbeiten von Lösungen, eine optimale Selbstkontrolle und auch eine nachträgliche Überprüfung der Antworten erlaubt. Wir stellen hier die am Markt befindlichen Übungssysteme einander gegenüber. Nutzen Sie diese Informationen als Entscheidungshilfe.

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Max LernTimer-System - automatisierendes Lernen und Üben mit Selbstkontrolle

Die Kombination Max Lernsystem mit dem TimeTimer schaft nicht nur eine motivierende Situation vor allem in der Phase des automatisierenden Lernens, sie bietet auch die Möglichkeit, das Gelernte zu verflüssigen und konzentriert und zielorientiert zu arbeiten.

Um qualitative Lernfortschritte zu erreichen müssen automatische Vollzüge beim Lernen häufig wiederholt werden, bis sie eingeschliffen sind. Mit dem Max Lernsystem üben die Kinder in steigendem Schwierigkeitsgrad mit sofortiger Selbstkontrolle nach jeder Übung und mit wichtigen Korrekturschritten bei Fehlern. 

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Lernen mit Bildergeschichten

Der Mensch denkt und lernt in Bildern

Sobald wir etwas hören, uns jemand etwas erzählt, wenn wir träumen, denken oder uns die Zukunft ausmalen, entstehen Bilder.Bei der Bearbeitung der VisoDidac-Bildergeschichten vertiefen sich Kinder in deren Ablauf. Im Gegensatz zu bewegten Bildern bleiben viele Dinge der eigenen Fantasie - den eigenen Bildern - überlassen. Wenn die Schüler aufgefordert werden das Gesehene zu beschreiben, erfährt man viel über ihr Geschichtenverständnis, ihren Sprachschatz und ihre Erzählkompetenz. Gleichzeitig werden auch inhaltliche Aspekte thematisiert. So entwickeln sie Lust - und durch die Übung auch die Fähigkeiten - sich auszudrücken.

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Leseaufbau

Es ist schon ein halbes Menschenleben her. Als junger Verleger durfte ich, mit Heinz Ochsner und Cécile Curschellas als Autoren, das erste lauttreue Lesematerial herausgeben. Wir waren nicht wirklich erfolgreich damit. Und heute? Heute dürfen Kinder in der ersten Lernzeit regelfrei schreiben, Rechtschreibung ist keine Anforderung. Das ist aber genau das, was wir damals zu vermeiden suchten.

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Deutsch für Flüchtlinge

Die meisten Flüchtlinge, welche in den deutschsprachigen Raum einreisen verfügen über keine deutschen Sprachkenntnisse. Hinzu kommt, dass die Lehrkräfte hier meist auch keine der Heimatsprachen der Flüchtlinge kennen. Um sich bei uns zurechtfinden und um Kontakte knüpfen zu können müssen die Menschen aber so rasch wie möglich einen gewissen Grundwortschatz beherrschen, die Basis um sich Schritt für Schritt zu integrieren.

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