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Hirnforscher über Lockdown: „Kinder entwickeln Ideen – ganz ohne die Hilfe ihrer Eltern"

Gerald Güther
Hirnforscher Gerald Hüther - Quelle focus.de

Etwa 14 Millionen Kinder und Jugendliche stecken wegen der Corona-Krise zuhause fest - Schulen und Kitas sind geschlossen, soziale Kontakte weg gebrochen. Experten vermuten, dass der Lockdown psychische Schäden bei ihnen hinterlassen kann - er bietet aber auch ungeahnte Chancen. Ein Gespräch mit Hirnforscher Gerald Hüther.

Deutschland lebt im Lockdown. Nicht nur das öffentliche Leben wurde herunter gefahren, sondern auch Kitas und Schulen geschlossen. Davon betroffen sind 14 Millionen Kinder und Jugendliche.

Sie sitzen nun daheim, wollen und müssen von ihren Eltern „unterhalten“ werden: Homeschooling, Spielen, Essen kochen, Rund-um-die-Uhr-Wachsamsein – Aufgaben, die viele Eltern nun neben ihrer Voll- oder Teilzeitbeschäftigung zusätzlich erledigen müssen. Doch kaum jemand fragt, wie Kinder und Jugendliche mit der neuen Situation zurechtkommen.

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