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Erfahrungen mit dem Max Förderprogramm

Brigitte Haberda, Begründerin des KLIPP und KLAR Lernkonzepts: Über zwanzig Jahre habe ich in den verschiedensten Schultypen unterrichtet und an der Pädagogischen Akademie Lehrer ausgebildet. Neben meiner Unterrichtstätigkeit habe ich mich intensiv mit der Erforschung und Behebung von Lernblockaden beschäftigt und eine Reihe von Publikationen zu diesem Thema veröffentlicht. Durch diese Arbeit habe ich viele didaktische Materialien kennen gelernt und ihre Wirksamkeit in der Praxis überprüft. Besonders positive Erfahrungen habe ich mit dem Max-Förderprogramm gemacht.

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Max Förderprogramm im Vergleich

Das Max Förderprogramm setzt die Anforderungen von maßgebenden Pädagogen und Didaktikern an das Selbstlernen und das Üben mit sofortiger Lösungskontrolle konsequent um. Damit steht ein Lerngerät zur Verfügung, welches entdeckendes Lernen, das wirkliche Erarbeiten von Lösungen, eine optimale Selbstkontrolle und auch eine nachträgliche Überprüfung der Antworten erlaubt. Wir stellen hier die am Markt befindlichen Übungssysteme einander gegenüber. Nutzen Sie diese Informationen als Entscheidungshilfe.

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Max LernTimer-System - automatisierendes Lernen und Üben mit Selbstkontrolle

Die Kombination Max Lernsystem mit dem TimeTimer schaft nicht nur eine motivierende Situation vor allem in der Phase des automatisierenden Lernens, sie bietet auch die Möglichkeit, das Gelernte zu verflüssigen und konzentriert und zielorientiert zu arbeiten.

Um qualitative Lernfortschritte zu erreichen müssen automatische Vollzüge beim Lernen häufig wiederholt werden, bis sie eingeschliffen sind. Mit dem Max Lernsystem üben die Kinder in steigendem Schwierigkeitsgrad mit sofortiger Selbstkontrolle nach jeder Übung und mit wichtigen Korrekturschritten bei Fehlern. 

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Glück und optimales Lernen

Gerald Hüther schlägt vor, dass wir zwei einfache Fragen beantworten sollen, um zum Glück zu finden. Nur – wäre das nicht eine vornehme pädagogische Aufgabe, Schüler und Studenten dahingehend zu begleiten und zu entwickeln, dass sie diese Fragen überhaupt beantworten können? Wie kann lernen zum Glück hinführen? Eine Auseinandersetzung mit dem Beitrag von Gerald Hüther lohnt sich.

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Training des auditiven Arbeitsgedächtnisses in den Basisfunktionen Speicherung und Sequenz

Kommt Ihnen dieses Beispiel bekannt vor? Roland ist ein achtjähriger, aufgeweckter Junge:

Er hat Mühe beim Erzählen von Erlebnissen, da er die Reihenfolge immer wieder durcheinander bringt. Seine Mitschüler verstehen ihn deshalb oft sehr schlecht. Meistens stockt er auch beim Erzählen. Die Wörter, welche er sich bildlich genau im Kopf vorstellen kann, kommen ihm nicht in den Sinn. Roland macht viele Umschreibungen, weil er das Zielwort nicht findet. Das Lesen von längeren Wörtern fällt ihm schwer. Er kann sich eine längere Buchstabenfolge im Kopf nicht merken. So weiß er am Ende des Wortes nicht mehr, welche Buchstaben er gelesen hat. Roland hat also Mühe, die Wörter zu vertonen, das hat zur Folge, dass er den Wortklang des Wortes nicht erfassen kann. Auch die Sinnentnahme des Wortes ist schwierig für ihn. Das Auswendiglernen von Versen und Liedern ist für Roland ein Graus. Beim Schreiben verwechselt er ähnlich klingende Buchstaben wie „d / t, p / b, g / k, m / n“ (z. B. „Danne /Tanne, Parbara / Barbara, Gabel / Kabel, mein / nein“) und lässt auch oft Buchstaben aus.

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Auditive Wahrnehmung - Teilleistungschwächen

Um Lesen, Schreiben und Rechnen zu erlernen, benötigt der Mensch gewisse Basisleistungen.

Diese Basisleistungen sind in  verschiedene Wahrnehmungsbereiche / Teilleistungen unterteilt und alle diese Leistungen sind notwendig, um unsere Kulturtechniken zu erlernen. Gibt es  Probleme in einer oder mehrerer dieser Teilleistungen (Teilleistungsschwächen kurz TLS), so kann es zu Problemen beim Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens kommen.

 

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Die Theorie der Multiplen Intelligenz - mit (kostenlosem) Intelligenztest

Welche unterschiedlichen Intelligenzen gibt es nach Howard Gardner? Wie kann ich erkennen, welche Begabungen und Talente mein Kind besitzt? Wie kann ich das Wissen um die Begabungen und Talente für mein Lernen und das Lernen meiner Kinder optimal nutzen? Wie kann ich mein Kind richtig fördern?

Erfahren Sie mehr in diesem Blogbeitrag und machen Sie den Selbsttest

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