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Brigitte Haberda, Begründerin des KLIPP und KLAR Lernkonzepts: Über zwanzig Jahre habe ich in den verschiedensten Schultypen unterrichtet und an der Pädagogischen Akademie Lehrer ausgebildet. Neben meiner Unterrichtstätigkeit habe ich mich intensiv mit der Erforschung und Behebung von Lernblockaden beschäftigt und eine Reihe von Publikationen zu diesem Thema veröffentlicht. Durch diese Arbeit habe ich viele didaktische Materialien kennen gelernt und ihre Wirksamkeit in der Praxis überprüft. Besonders positive Erfahrungen habe ich mit dem Max-Förderprogramm gemacht.

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Kommt Ihnen dieses Beispiel bekannt vor? Roland ist ein achtjähriger, aufgeweckter Junge:

Er hat Mühe beim Erzählen von Erlebnissen, da er die Reihenfolge immer wieder durcheinander bringt. Seine Mitschüler verstehen ihn deshalb oft sehr schlecht. Meistens stockt er auch beim Erzählen. Die Wörter, welche er sich bildlich genau im Kopf vorstellen kann, kommen ihm nicht in den Sinn. Roland macht viele Umschreibungen, weil er das Zielwort nicht findet. Das Lesen von längeren Wörtern fällt ihm schwer. Er kann sich eine längere Buchstabenfolge im Kopf nicht merken. So weiß er am Ende des Wortes nicht mehr, welche Buchstaben er gelesen hat. Roland hat also Mühe, die Wörter zu vertonen, das hat zur Folge, dass er den Wortklang des Wortes nicht erfassen kann. Auch die Sinnentnahme des Wortes ist schwierig für ihn. Das Auswendiglernen von Versen und Liedern ist für Roland ein Graus. Beim Schreiben verwechselt er ähnlich klingende Buchstaben wie „d / t, p / b, g / k, m / n“ (z. B. „Danne /Tanne, Parbara / Barbara, Gabel / Kabel, mein / nein“) und lässt auch oft Buchstaben aus.

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Leseaufbau

07.04.2015 14:51

Es ist schon ein halbes Menschenleben her. Als junger Verleger durfte ich, mit Heinz Ochsner und Cécile Curschellas als Autoren, das erste lauttreue Lesematerial herausgeben. Wir waren nicht wirklich erfolgreich damit. Und heute? Heute dürfen Kinder in der ersten Lernzeit regelfrei schreiben, Rechtschreibung ist keine Anforderung. Das ist aber genau das, was wir damals zu vermeiden suchten.Weiter lesen

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0 Comments | Posted in Rechtschreiben, LRS By Emil Rudolf Benz

Lauttreue Rechtschreibung

16.09.2014 14:51

Es ist schon ein halbes Menschenleben her. Als junger Verleger durfte ich, mit Heinz Ochsner und Cécile Curschellas als Autoren, das erste lauttreue Lesematerial herausgeben. Wir waren nicht wirklich erfolgreich damit. Und heute? Heute dürfen Kinder in der ersten Lernzeit regelfrei schreiben, Rechtschreibung ist keine Anforderung. Das ist aber genau das, was wir damals zu vermeiden suchten.Weiter lesen
0 Comments | Posted in Rechtschreiben, LRS By Emil Rudolf Benz

Von Emil Rudolf Benz

Einer meiner E-Learning-Programmierer schrieb die Mails und Notizen an mich immer in Schweizer Mundart und alles nur in Kleinbuchstaben. Ich stellte ihn zur Rede und erhielt verblüffende Antworten:

„Schau, das Schweizerdeutsch hat keine verbindlichen Rechtschreibregeln, ja eigentlich ist es ja nur eine gesprochene Sprache. Und Rechtschreibregeln habe ich nie begriffen, weil sie nicht logisch sind.“

„Ja aber du kannst die Regeln ja trotzdem lernen und dann auch richtig schreiben.“

Nun erzählte er mir seine Geschichte als sogenannter Legastheniker:

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0 Comments | Posted in Rechtschreiben, LRS By K2 Verlag

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